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Naturwissenschaftliche Institute Gebäude A

Die Naturwissenschaftlichen Institute sind Teil der interdisziplinären „Wissenschaftsstadt“ in Tübingen. Das Gebäude A (Chemie) wurde 1968 – 1974 mit einer standardisierten Typenplanung, in Stahlbetonskelettbauweise erbaut. Die Grundfläche des Gebäudes misst 60 x 25 m und beinhaltet eine Bruttogrundfläche von 19.000 m².

 

Die Generalsanierung des 30 Jahre alten Chemiehochhauses umfasste alle 12 Geschosse und erfolgte in 3 Abschnitten, wobei die Ebenen entkernt, der Erschließungskern saniert, Büro- und Laborbereiche neu aufgebaut wurden.

 

Die Fassade wurde durch eine Pfosten-Riegel- Konstruktion unter Berücksichtigung der formalen Gestaltung der umliegenden Gebäude ersetzt.

 

Um eine fortschrittliche Gebäudetechnik realisieren zu können wurde das Gebäude um ein 13. Geschoss, für die Technikzentrale, ergänzt.

 

Durch modernste Gebäudetechnik und umfangreiche Dämm-Maßnahmen an der Fassade reduziert sich der Energiebedarf für Wasser, Wärme und Strom um mehr als 40 %. Dadurch ergibt sich eine Einsparung von jährlich 600 Tonnen CO2. Diese Maßnahmen schaffen die Voraussetzungen für eine nachhaltige Senkung der Unterhalts- und Betriebskosten.

 

Bei der Auswahl der Materialien wurden ökologische Aspekte besonders berücksichtigt, so wurde u.a. die Fassade mit Holzfensterelementen ausgeführt. Das Projekt war deutschlandweit die größte Sanierungsmaßnahme im laufenden Betrieb.

 

Nach einer Bauzeit von nur 36 Monaten konnten die modernen Laborräume an die Hochschule übergeben werden.

 

Nutzfläche: 9.700 m²
Leistungsphase 5: Objekt- und Tragwerksplanung

 

Planung / Projektleitung:
Vermögen und Bau Baden-Württemberg

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Naturwissenschaftliche Institute Gebäude A

Die Naturwissenschaftlichen Institute sind Teil der interdisziplinären „Wissenschaftsstadt“ in Tübingen. Das Gebäude A (Chemie) wurde 1968 – 1974 mit einer standardisierten Typenplanung, in Stahlbetonskelettbauweise erbaut. Die Grundfläche des Gebäudes misst 60 x 25 m und beinhaltet eine Bruttogrundfläche von 19.000 m².

 

Die Generalsanierung des 30 Jahre alten Chemiehochhauses umfasste alle 12 Geschosse und erfolgte in 3 Abschnitten, wobei die Ebenen entkernt, der Erschließungskern saniert, Büro- und Laborbereiche neu aufgebaut wurden.

 

Die Fassade wurde durch eine Pfosten-Riegel- Konstruktion unter Berücksichtigung der formalen Gestaltung der umliegenden Gebäude ersetzt.

 

Um eine fortschrittliche Gebäudetechnik realisieren zu können wurde das Gebäude um ein 13. Geschoss, für die Technikzentrale, ergänzt.

 

Durch modernste Gebäudetechnik und umfangreiche Dämm-Maßnahmen an der Fassade reduziert sich der Energiebedarf für Wasser, Wärme und Strom um mehr als 40 %. Dadurch ergibt sich eine Einsparung von jährlich 600 Tonnen CO2. Diese Maßnahmen schaffen die Voraussetzungen für eine nachhaltige Senkung der Unterhalts- und Betriebskosten.

 

Bei der Auswahl der Materialien wurden ökologische Aspekte besonders berücksichtigt, so wurde u.a. die Fassade mit Holzfensterelementen ausgeführt. Das Projekt war deutschlandweit die größte Sanierungsmaßnahme im laufenden Betrieb.

 

Nach einer Bauzeit von nur 36 Monaten konnten die modernen Laborräume an die Hochschule übergeben werden.

 

Nutzfläche: 9.700 m²
Leistungsphase 5: Objekt- und Tragwerksplanung

 

Planung / Projektleitung:
Vermögen und Bau Baden-Württemberg

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Naturwissenschaftliche Institute Gebäude A

Die Naturwissenschaftlichen Institute sind Teil der interdisziplinären „Wissenschaftsstadt“ in Tübingen. Das Gebäude A (Chemie) wurde 1968 – 1974 mit einer standardisierten Typenplanung, in Stahlbetonskelettbauweise erbaut. Die Grundfläche des Gebäudes misst 60 x 25 m und beinhaltet eine Bruttogrundfläche von 19.000 m².

 

Die Generalsanierung des 30 Jahre alten Chemiehochhauses umfasste alle 12 Geschosse und erfolgte in 3 Abschnitten, wobei die Ebenen entkernt, der Erschließungskern saniert, Büro- und Laborbereiche neu aufgebaut wurden.

 

Die Fassade wurde durch eine Pfosten-Riegel- Konstruktion unter Berücksichtigung der formalen Gestaltung der umliegenden Gebäude ersetzt.

 

Um eine fortschrittliche Gebäudetechnik realisieren zu können wurde das Gebäude um ein 13. Geschoss, für die Technikzentrale, ergänzt.

 

Durch modernste Gebäudetechnik und umfangreiche Dämm-Maßnahmen an der Fassade reduziert sich der Energiebedarf für Wasser, Wärme und Strom um mehr als 40 %. Dadurch ergibt sich eine Einsparung von jährlich 600 Tonnen CO2. Diese Maßnahmen schaffen die Voraussetzungen für eine nachhaltige Senkung der Unterhalts- und Betriebskosten.

 

Bei der Auswahl der Materialien wurden ökologische Aspekte besonders berücksichtigt, so wurde u.a. die Fassade mit Holzfensterelementen ausgeführt. Das Projekt war deutschlandweit die größte Sanierungsmaßnahme im laufenden Betrieb.

 

Nach einer Bauzeit von nur 36 Monaten konnten die modernen Laborräume an die Hochschule übergeben werden.

 

Nutzfläche: 9.700 m²
Leistungsphase 5: Objekt- und Tragwerksplanung

 

Planung / Projektleitung:
Vermögen und Bau Baden-Württemberg